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KÖRPERPSYCHOTHERAPIE

Ein Weg zu Dir selbst

Frau erhält Körperpsychotherapie, Patientin liegt auf der Massageliege, Körperarbeit Berlin.

Den Körper als Verbündeten erleben

Körperpsychotherapie ist eine Einladung, den eigenen Körper wieder als Verbündeten zu erleben – als Wegweiser zu mehr Balance, Authentizität und Vertrauen.

Wenn das Leben ins Stocken gerät

 

Im Leben jedes Menschen gibt es Phasen, in denen wir alleine nicht mehr weiterwissen und Unterstützung brauchen.
Schwierige Trennungen, anhaltende depressive Verstimmungen, Angstzustände oder Gefühle der Selbstentfremdung können uns aus dem Gleichgewicht bringen.

Auch Abgrenzungsschwierigkeiten, Lebensübergänge, Einsamkeit, Kontaktprobleme oder das Gefühl von Erschöpfung sind häufige Themen.

Manchmal verlieren wir den Zugang zu uns selbst, zu unserem Körper und zu unserem inneren Erleben.
Psychosomatische Beschwerden können dann Ausdruck einer tieferen seelischen Not sein – und das Leben zusätzlich erschweren.

Warum Körperpsychotherapie?

Körperpsychotherapie kann einen Weg eröffnen, sich selbst wieder bewusster zu spüren und neue Zugänge zu Lebendigkeit und Selbstvertrauen zu entwickeln.
Sie unterstützt dabei, das eigene Erleben besser zu verstehen und neue Formen von Ruhe und innerer Kraft zu entwickeln.

Vielleicht befindest Du Dich in einer Trennung, fühlst Dich erschöpft, leer oder orientierungslos.
Vielleicht erlebst Du Ängste, innere Unruhe, Einsamkeit oder körperliche Beschwerden, für die es keine klare medizinische Erklärung gibt.

In solchen Phasen kann Körperpsychotherapie Dich dabei unterstützen, wieder mehr in Verbindung mit Dir selbst zu kommen – körperlich, emotional und seelisch.

Was ist Körperpsychotherapie?

Die Körperpsychotherapie geht – ähnlich wie die klassische Psychotherapie – davon aus, dass viele heutige Schwierigkeiten in frühen Erfahrungen und Prägungen wurzeln.
Sie erweitert diesen Ansatz um eine zentrale Perspektive: Körper und Seele sind untrennbar miteinander verbunden.

Alles, was Du erlebst, zeigt sich auch im Körper – in Haltung, Atmung, Spannung oder Bewegung.
Wenn Gefühle, Erinnerungen oder belastende Erfahrungen nicht ausreichend verarbeitet werden konnten, können sie sich auch körperlich ausdrücken.

Es kann eine Art „Panzerung“ entstehen – chronische muskuläre Anspannung oder eine eingeschränkte Atmung, die ursprünglich Schutz bieten, zugleich aber die Lebendigkeit einschränken können.

Dieser Begriff stammt aus der Körperpsychotherapie und beschreibt, wie sich frühere Erfahrungen im Körper widerspiegeln und durch wiederkehrende Muster aufrechterhalten werden können.

Bereits Sigmund Freud ging davon aus, dass unser Denken und Handeln stark von unbewussten inneren Prozessen beeinflusst wird.
Die Körperpsychotherapie teilt diese Annahme und bezieht den Körper als wichtigen Zugang zu diesen Prozessen mit ein.

Wie wirkt Körperpsychotherapie?

Gearbeitet wird über Gespräch, Atmung, Achtsamkeit und körperorientierte Übungen. 
Dabei kann ein neuer Zugang zum eigenen Körper entstehen, in dem sich Spannungen und gehaltene Emotionen behutsam lösen – und mehr innere Freiheit und Selbstwirksamkeit Raum finden.
 

Körperpsychotherapie kann dabei helfen:

  • alte Muster und Blockaden zu erkennen und zu lösen

  • das Körperbewusstsein zu stärken

  • Gefühle wieder wahrzunehmen und auszudrücken

  • innere Ruhe, Kraft und Lebendigkeit zurückzugewinnen

„Und dann kam der Tag,

an dem es mir

größere Schmerzen bereitete,

eine verschlossene Knospe

zu bleiben, als zu wagen,

mich zur Blüte zu öffnen.“

Anaïs Nin

EINZELTHERAPIE 

In der Einzeltherapie stehst Du mit Deinen Themen und Bedürfnissen im Mittelpunkt. Sie bietet Dir Raum für persönliche Entwicklung, Entlastung und neue Perspektiven – in einem geschützten und wertschätzenden Rahmen.

Mögliche Settings :

 

  • Kurzzeittherapie / Krisenintervention

  • Langzeittherapie – individuell vereinbart, ggf. in Kombination mit Gruppentherapie

 

Einzeltherapie kann hilfreich sein bei:

 

  • Ängsten und depressiven Verstimmungen

  • Erschöpfung und Burn-out

  • Beziehungs- und Kontaktproblemen

  • Gefühlen von Einsamkeit, Leere oder Sinnlosigkeit

  • Selbstzweifeln und Abgrenzungsschwierigkeiten

  • Psychosomatischen Beschwerden oder traumatischen Erfahrungen

GRUPPENTHERAPIE

Körpertherapie in Gemeinschaft

Fortlaufende Gruppe 1x monatlich Sonntags 11-16 Uhr

 

In der Gruppe werden biografisch geprägte Themen wie Ängste, Beziehungs- und Kontaktprobleme, psychosomatische Beschwerden, Erschöpfung oder depressive Verstimmungen aufgegriffen. Viele dieser Erfahrungen haben ihre Wurzeln in frühen Lebensphasen.

 

Die Gruppe bietet einen geschützten Rahmen, in dem Vertrauen, Austausch und neue Erfahrungen möglich sind.
Sie kann dabei unterstützen, sich selbst und andere besser zu verstehen und neue Perspektiven zu entwickeln.

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